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Markgrafschaft Dascon

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Sally/Siefke:
Dascon

Die Markgrafschaft Dascon ist das alte Herz des Herzogtums.
Als Ausgangspunkt und ehemaliger Sitz des Herzogs ist die Infrastruktur in Dascon einiges besser ausgerichtet als in allen anderen Landesteilen. Es ist auch immer noch der Dreh und Wendepunkt der herzöglichen Politik.

Der Hauptanbau in Dascon ist Wein. Das widerspricht sind zwar leicht mit dem ceridischen Glauben, aber ist äusserst lukrativ im Verkauf und wird deshalb geduldet, da ein Grossteil der Einnahmen als Steuer an die Kirche fliesst und der Wein als Nebenprodukt der Weinbergschneckenzucht entsteht, einer Delikatesse, die nur für den dasconschen Gebrauch angebaut wird.

In der Hafenstadt Dascon sitzt mit der Advokaterei und dem Archiv die herzögliche Verwaltung sowie mit einer Handvoll Soldaten die einzige Garnison Dascons, welche die Ordnung dort aufrecht erhält und für die Kontrolle des Flusses zuständig ist. Sämtlicher Import und Export läuft über den Hafen von Dascon. Die Stadt steht unter eigener Verwaltung und hat es durch Handelszölle zu einigem Wohlstand innerhalb Dascons gebracht. Neben den Verwaltern haben die Handels- und Handwerkergilden dort den meisten Einfluss.

Im unteren Teil Dascons, ans Meer angrenzend, liegt die Freihandelsstadt Fjordshafen. Die Freihandelsstadt ist der Markgrafschaft schon seit Ewigkeiten ein kleiner Dorn im Auge und wird deshalb aufs genausste von dasconscher Seite aus geäugt. Abenso werden in dieser Region sämtliche Schiffe die den Fluss Dascon hochfahren wollen strengstens kontrolliert.
Die Markgrafschaft Dascon hat auch schon des öffteren der Freihandelsstadt vorgeworfen, dass sie ein Sündenpfuhl sei.

Über die Markgrafschaft entbrannte zur Jahreswende 118/119 nEH ein Streit über die Erbschaft des verstorbenen Markgrafen. Nach Jahren des Streites beschloss der Herzog von Dascon, den bisherigen Truchsess Baron Philippe Du Lac zu einer Vermählung mit der Vizecomtessa zu bewegen, um die Streitigkeiten zu beenden.

Im groben zügen sieht Dascon so aus:


Das Wappen der Markgrafschaft:

Leon du Mont:
Ist das nicht eine Markgrafschaft?

Laslo:
Jupp. ;)

Xarkson:
Saschas Rückfrage könnte in die Richtung gehen, dass eine Markgrafschaft gegenüber einer Grafschaft kennzeichnet das sie am Rande eines Reiches liegt und somit eine Mark ist.  ;)

Pax:
Demnach müssten alle unsere Grafschaften Markgrafschaften sein. Das ist bei uns aber mehr historisch begründet und hebt den Status der Markgrafschaft Dascon gegenüber den anderen Grafschaften etwas hervor.

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